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AGB

1. Allgemeines
​Alle Geschäftsbedingungen gelten für den gesamten Zeitraum der Beratung, Buchung und Behandlung.

2. Buchungen
Alle Buchungen, ob per Telefon, Whatsapp, Instagram, Email oder vor Ort, sind verbindlich.

 

3. Terminverzug
Bei nichtantreten der Behandlung ist die buchende Person haftend. Bei nichterscheinen wird Ihnen die Hälfte der gebuchten Behandlung in Rechnung gestellt, allerdings ist die Bezahlung keine Strafe, sondern eine Vorauszahlung für den gebuchten Termin der innerhalb einer Woche bei freien Terminen immer noch in Anspruch genommen werden kann. Bei Krankheit des Kindes, gelten die gleichen Regelungen. Mindestens 24 Stunden vorher abgesagte Termine gelten nicht zu dieser Regelung.

 

4. Preise
Alle Preise liegen im Ermessen der Inhaberin von spa4baby. Preisänderungen sind vorbehalten. Im Allgemeinen gelten die Preise, die auf der Homepage zu sehen sind.

5. Bezahlung
Folgende Zahlungsmöglichkeiten stehen zur Verfügung: Bar/Cash, EC-Karte, Kreditkarte, Twint, PayPal, Bank Überweisung. Die Kosten können im Voraus oder nach der Behandlung bezahlt werden. Bei Abos sind die Kosten bei Beratung oder vor dem Antreten der ersten Behandlung komplett zu bezahlen.

 

6. Gutscheine
Auszahlung von Gutschein sind nicht möglich, die Kulanz liegt bei der Inhaberin von spa4baby. Alle Gutscheine sind ab ausstellung 3 Monate Gültig. Bei Zusatzkosten wie Wochenende/Feiertagzuschlag, ist der restliche Betrag nach Behandlung zu bezahlen.

 

7. Gewährleistung
Im Allgemeinen kann keine Gewährleistung zu den Angebotenen, Diensten und Produkten gegeben werden. Bei Produkten liegt die Kulanz bei der Inhaberin von spa4baby. Bei Dienstleistungen verspricht Ihnen die Inhaberin bzw. die behandelnde Person, ihre volle Aufmerksamkeit und ihr Wissen umzusetzen.

 

8. Haftung
Alle Schäden wie auch Folgeschäden, tragen in allererster Linie die behandelnde Person danach die Inhaberin von spa4baby. Alle Ansprüche müssen innerhalb 10 Tagen nach Behandlung geltend gemacht werden, da die Schäden sofort sichtbar sind (z.B.: Ausschlag, Allergische Reaktion). Bei Allergien des Kindes ist die Erziehungsberechtigte Person verpflichtet, vor der Behandlung die behandelnde Person darauf klar und deutlich hinzuweisen. Bei nicht Erwähnung stehen keine Ansprüche.

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